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Produkte zum Begriff Rückgang:

Ekert, Stefan: Der Rückgang der Eingangszahlen bei den Zivilgerichten
Ekert, Stefan: Der Rückgang der Eingangszahlen bei den Zivilgerichten

Der Rückgang der Eingangszahlen bei den Zivilgerichten , Ursachenforschung, Analyse und Empfehlungen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Bernhagen, Alexander: Lexeme auf "-weise" im Adverb-Adjektiv-Kontinuum. Eine linguistische Studie zur Einordnung, Konvention und Verwendung "Schrittweiser Rückgang" und/oder "Schrittweise erfolgter Rückgang"?
Bernhagen, Alexander: Lexeme auf "-weise" im Adverb-Adjektiv-Kontinuum. Eine linguistische Studie zur Einordnung, Konvention und Verwendung "Schrittweiser Rückgang" und/oder "Schrittweise erfolgter Rückgang"?

Lexeme auf "-weise" im Adverb-Adjektiv-Kontinuum. Eine linguistische Studie zur Einordnung, Konvention und Verwendung "Schrittweiser Rückgang" und/oder "Schrittweise erfolgter Rückgang"? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Högner, Leon: Der Rückgang des Produktivitätswachstums in Deutschland und anderen OECD¿Staaten
Högner, Leon: Der Rückgang des Produktivitätswachstums in Deutschland und anderen OECD¿Staaten

Der Rückgang des Produktivitätswachstums in Deutschland und anderen OECD¿Staaten , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Der Rückgang Der Eingangszahlen Bei Den Zivilgerichten - Caroline Meller-Hannich  Stefan Ekert  Monika Nöhre  Armin Höland  Katharina Gelbrich  Lisa P
Der Rückgang Der Eingangszahlen Bei Den Zivilgerichten - Caroline Meller-Hannich Stefan Ekert Monika Nöhre Armin Höland Katharina Gelbrich Lisa P

Seit mehr als 20 Jahren gehen in Deutschland die Klageeingangszahlen in Zivilsachen deutlich zurück. Sie haben sich bei den Amtsgerichten und Landgerichten im Zeitraum von 2005 bis 2019 insgesamt um ca. ein Drittel verringert. Bezieht man sich auf den Zeitraum von 1995 bis 2019 so haben sich die Eingangszahlen bei den Amtsgerichten sogar nahezu halbiert und bei den Landgerichten um ca. ein Viertel verringert. Eine fundierte Erklärung für diese Entwicklung fehlte bislang. In einem Forschungsprojekt für das Bundesministerium der Justiz haben die Autorinnen und Autoren Statistiken ausgewertet und umfangreiche Primärerhebungen in der Justiz und Anwaltschaft bei Bevölkerung und Unternehmen sowie den Schlichtungsstellen und Rechtsschutzversicherungen durchgeführt. Die Ergebnisse des interdisziplinären Projekts sind in diesem Band enthalten.

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Was bedeutet Rückgang der Konjunktur?

Der Rückgang der Konjunktur bezieht sich auf eine Phase wirtschaftlicher Abschwächung, die durch eine Verringerung der wirtschaftl...

Der Rückgang der Konjunktur bezieht sich auf eine Phase wirtschaftlicher Abschwächung, die durch eine Verringerung der wirtschaftlichen Aktivität gekennzeichnet ist. Dies kann sich in einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP), sinkenden Unternehmensgewinnen, steigender Arbeitslosigkeit und einem Rückgang der Verbraucherausgaben manifestieren. Ein solcher Rückgang kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, wie beispielsweise eine geringere Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, politische Unsicherheiten oder externe Schocks wie Naturkatastrophen oder Pandemien. Regierungen und Zentralbanken ergreifen in der Regel Maßnahmen, um den Rückgang der Konjunktur abzufedern und die Wirtschaft anzukurbeln.

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Schlagwörter: Rezession Investitionsrückgang Produktionseinbruch Beschäftigungss sinkt Export sinkt Import sinkt Konsum sinkt Investitionen sinken Wirtschaftsentwicklung tritt zurück

Muss ich Versandkosten beim Rückgang bezahlen?

Ob Sie Versandkosten beim Rückgang bezahlen müssen, hängt von den Rückgabebedingungen des jeweiligen Unternehmens ab. Einige Unter...

Ob Sie Versandkosten beim Rückgang bezahlen müssen, hängt von den Rückgabebedingungen des jeweiligen Unternehmens ab. Einige Unternehmen bieten kostenlosen Rückversand an, während andere Versandkosten vom Kunden verlangen. Es ist ratsam, die Rückgabebedingungen vor dem Kauf zu überprüfen oder den Kundenservice zu kontaktieren, um sicherzustellen, dass Sie über eventuelle Kosten informiert sind.

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Tragen Homosexuelle zum Rückgang der Weltbevölkerung bei?

Nein, Homosexuelle tragen nicht zum Rückgang der Weltbevölkerung bei. Die sexuelle Orientierung hat keinen Einfluss auf die Fortpf...

Nein, Homosexuelle tragen nicht zum Rückgang der Weltbevölkerung bei. Die sexuelle Orientierung hat keinen Einfluss auf die Fortpflanzungsfähigkeit einer Person. Der Rückgang der Weltbevölkerung wird durch verschiedene Faktoren wie sinkende Geburtenraten und verbesserte Zugang zu Verhütungsmitteln verursacht.

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Kennt ihr Gründe für den Rückgang des Dialekts?

Es gibt mehrere Gründe für den Rückgang des Dialekts. Zum einen spielt die zunehmende Mobilität eine Rolle, da Menschen heute häuf...

Es gibt mehrere Gründe für den Rückgang des Dialekts. Zum einen spielt die zunehmende Mobilität eine Rolle, da Menschen heute häufiger umziehen und dadurch in Kontakt mit anderen Dialekten und Hochdeutsch kommen. Zudem wird in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens, wie Bildung und Medien, vermehrt Hochdeutsch verwendet, was den Gebrauch des Dialekts einschränkt. Auch der demografische Wandel und der Rückgang der ländlichen Bevölkerung tragen dazu bei, dass Dialekte weniger gesprochen werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Liberalisierung des europäischen Strommarktes hat die Energiewirtschaft in Europa und damit auch in Deutschland in den letzten Jahren einen grundlegenden Strukturwandel erfahren. So wurden die regionalen und nationalen Versorgungsmonopole in Deutschland durch die Entflechtung (Unbundling) der Unternehmensbereiche Erzeugung, Verteilung und Vertrieb sukzessive aufgelöst, was ein bedeutsamer Schritt zu einem besser funktionierenden Wettbewerb gewesen ist. Infolgedessen konnte in den Jahren 1998 bis 2000 zunächst eine Belebung des Wettbewerbs und ein stetiger Rückgang der Strompreise für Stromverbraucher sowohl in der Industrie als auch in den privaten Haushalten beobachtet werden. 
Durch Zusammenschlüsse und Übernahmen der acht großen Stromkonzerne im weiteren Verlauf der Liberalisierung reduzierte sich die Anzahl der Konzerne in den Jahren 2000 und 2001 auf die Hälfte. Dies stärkte und vergrößerte deutlich die Marktstellung und die Macht der jeweilig verbliebenen Konzerne. Dementsprechend erfuhr der Strompreis für die Stromkonsumenten in der Industrie einen immensen Anstieg von über 70 Prozent (Zeitraum: 2000-2006). Dieser wurde außerdem sowohl durch höhere Primärenergiekosten (Öl, Gas, Kohle) und durch eine Verknappung des Angebots (Kraftwerkskapazitäten wurden abgebaut) als auch durch die Umlegung der CO2 ¿ Zertifikatspreise auf die Strompreise begünstigt. Darüber hinaus wurde die Entwicklung des Strompreises von einer hohen Volatilität innerhalb der jeweiligen Jahre begleitet. Diese zog zusätzliche Unsicherheit für die beschaffenden Industrieunternehmen bei der Wahl des optimalen Beschaffungszeitpunktes nach sich.
Vor diesem Hintergrund rückt mittlerweile bei mehr und mehr Industrieunternehmen das Interesse am Strommarkt und der ökonomischen Beschaffung von Strom in den strategischen Blickwinkel, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die inländische Industrie beinahe die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland in Anspruch nimmt. (Wittwer, Markus)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Liberalisierung des europäischen Strommarktes hat die Energiewirtschaft in Europa und damit auch in Deutschland in den letzten Jahren einen grundlegenden Strukturwandel erfahren. So wurden die regionalen und nationalen Versorgungsmonopole in Deutschland durch die Entflechtung (Unbundling) der Unternehmensbereiche Erzeugung, Verteilung und Vertrieb sukzessive aufgelöst, was ein bedeutsamer Schritt zu einem besser funktionierenden Wettbewerb gewesen ist. Infolgedessen konnte in den Jahren 1998 bis 2000 zunächst eine Belebung des Wettbewerbs und ein stetiger Rückgang der Strompreise für Stromverbraucher sowohl in der Industrie als auch in den privaten Haushalten beobachtet werden. Durch Zusammenschlüsse und Übernahmen der acht großen Stromkonzerne im weiteren Verlauf der Liberalisierung reduzierte sich die Anzahl der Konzerne in den Jahren 2000 und 2001 auf die Hälfte. Dies stärkte und vergrößerte deutlich die Marktstellung und die Macht der jeweilig verbliebenen Konzerne. Dementsprechend erfuhr der Strompreis für die Stromkonsumenten in der Industrie einen immensen Anstieg von über 70 Prozent (Zeitraum: 2000-2006). Dieser wurde außerdem sowohl durch höhere Primärenergiekosten (Öl, Gas, Kohle) und durch eine Verknappung des Angebots (Kraftwerkskapazitäten wurden abgebaut) als auch durch die Umlegung der CO2 ¿ Zertifikatspreise auf die Strompreise begünstigt. Darüber hinaus wurde die Entwicklung des Strompreises von einer hohen Volatilität innerhalb der jeweiligen Jahre begleitet. Diese zog zusätzliche Unsicherheit für die beschaffenden Industrieunternehmen bei der Wahl des optimalen Beschaffungszeitpunktes nach sich. Vor diesem Hintergrund rückt mittlerweile bei mehr und mehr Industrieunternehmen das Interesse am Strommarkt und der ökonomischen Beschaffung von Strom in den strategischen Blickwinkel, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die inländische Industrie beinahe die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland in Anspruch nimmt. (Wittwer, Markus)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Liberalisierung des europäischen Strommarktes hat die Energiewirtschaft in Europa und damit auch in Deutschland in den letzten Jahren einen grundlegenden Strukturwandel erfahren. So wurden die regionalen und nationalen Versorgungsmonopole in Deutschland durch die Entflechtung (Unbundling) der Unternehmensbereiche Erzeugung, Verteilung und Vertrieb sukzessive aufgelöst, was ein bedeutsamer Schritt zu einem besser funktionierenden Wettbewerb gewesen ist. Infolgedessen konnte in den Jahren 1998 bis 2000 zunächst eine Belebung des Wettbewerbs und ein stetiger Rückgang der Strompreise für Stromverbraucher sowohl in der Industrie als auch in den privaten Haushalten beobachtet werden. Durch Zusammenschlüsse und Übernahmen der acht großen Stromkonzerne im weiteren Verlauf der Liberalisierung reduzierte sich die Anzahl der Konzerne in den Jahren 2000 und 2001 auf die Hälfte. Dies stärkte und vergrößerte deutlich die Marktstellung und die Macht der jeweilig verbliebenen Konzerne. Dementsprechend erfuhr der Strompreis für die Stromkonsumenten in der Industrie einen immensen Anstieg von über 70 Prozent (Zeitraum: 2000-2006). Dieser wurde außerdem sowohl durch höhere Primärenergiekosten (Öl, Gas, Kohle) und durch eine Verknappung des Angebots (Kraftwerkskapazitäten wurden abgebaut) als auch durch die Umlegung der CO2 ¿ Zertifikatspreise auf die Strompreise begünstigt. Darüber hinaus wurde die Entwicklung des Strompreises von einer hohen Volatilität innerhalb der jeweiligen Jahre begleitet. Diese zog zusätzliche Unsicherheit für die beschaffenden Industrieunternehmen bei der Wahl des optimalen Beschaffungszeitpunktes nach sich. Vor diesem Hintergrund rückt mittlerweile bei mehr und mehr Industrieunternehmen das Interesse am Strommarkt und der ökonomischen Beschaffung von Strom in den strategischen Blickwinkel, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die inländische Industrie beinahe die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland in Anspruch nimmt. , Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Liberalisierung des europäischen Strommarktes hat die Energiewirtschaft in Europa und damit auch in Deutschland in den letzten Jahren einen grundlegenden Strukturwandel erfahren. So wurden die regionalen und nationalen Versorgungsmonopole in Deutschland durch die Entflechtung (Unbundling) der Unternehmensbereiche Erzeugung, Verteilung und Vertrieb sukzessive aufgelöst, was ein bedeutsamer Schritt zu einem besser funktionierenden Wettbewerb gewesen ist. Infolgedessen konnte in den Jahren 1998 bis 2000 zunächst eine Belebung des Wettbewerbs und ein stetiger Rückgang der Strompreise für Stromverbraucher sowohl in der Industrie als auch in den privaten Haushalten beobachtet werden. Durch Zusammenschlüsse und Übernahmen der acht großen Stromkonzerne im weiteren Verlauf der Liberalisierung reduzierte sich die Anzahl der Konzerne in den Jahren 2000 und 2001 auf die Hälfte. Dies stärkte und vergrößerte deutlich die Marktstellung und die Macht der jeweilig verbliebenen Konzerne. Dementsprechend erfuhr der Strompreis für die Stromkonsumenten in der Industrie einen immensen Anstieg von über 70 Prozent (Zeitraum: 2000-2006). Dieser wurde außerdem sowohl durch höhere Primärenergiekosten (Öl, Gas, Kohle) und durch eine Verknappung des Angebots (Kraftwerkskapazitäten wurden abgebaut) als auch durch die Umlegung der CO2 ¿ Zertifikatspreise auf die Strompreise begünstigt. Darüber hinaus wurde die Entwicklung des Strompreises von einer hohen Volatilität innerhalb der jeweiligen Jahre begleitet. Diese zog zusätzliche Unsicherheit für die beschaffenden Industrieunternehmen bei der Wahl des optimalen Beschaffungszeitpunktes nach sich. Vor diesem Hintergrund rückt mittlerweile bei mehr und mehr Industrieunternehmen das Interesse am Strommarkt und der ökonomischen Beschaffung von Strom in den strategischen Blickwinkel, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die inländische Industrie beinahe die Hälfte des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland in Anspruch nimmt. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080724, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Wittwer, Markus, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 128, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Management: Produktion und Qualitätskontrolle, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 10, Gewicht: 197, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640107223, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 2,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftliche Entwicklung und Integration), Veranstaltung: Das Gutachten des Sachverständigenrates, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Vereinigung war die wirtschaftliche Situation in Ostdeutschland durch einen stürmischen Aufholprozess gekennzeichnet. Dies galt leider nur von 1991 bis 1997. In diesem Zeitraum entwickelten sich die einzelnen ostdeutschen Wirtschaftsbereiche sogar besser als die westdeutschen. Die Marktwirtschaft war eingeführt. Es wurden verschiedene Instrumente zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung angewendet. [...]
Trotz all dieser Fördereffekte ist der Aufbauprozess nach den ersten sechs Jahren nach der Wiedervereinigung ins Stocken geraten. Selbsttragende Strukturen sind immer noch nicht entstanden. Dies ist einerseits mit der Strukturkrise des ostdeutschen Baugewerbes verbunden, andererseits sind die Arbeitsmarktprobleme und die durch den West-Ost-Transfer gestiegene Verschuldung dafür verantwortlich.
Das Bruttoinlandprodukt liegt auf viel niedrigerem Niveau als das westdeutsche. [...] Der Rückgang des Erwerbspersonenpotentials hängt mit der Alterung der Bevölkerung und mit der Abwanderung nach Westdeutschland zusammen. Die Arbeitslosenquote beträgt 18,4%, was einem mehr als doppelt so hohen Wert wie in Westdeutschland entspricht.[...]
Die Produktion in den neuen Bundesländern ist durch einen hohen Arbeitseinsatz gekennzeichnet, was zu einer niedrigen Produktivität beiträgt. Die Kapitalauslastung ist sehr gering. [...]
Die Lage der öffentlichen Haushalte in Ostdeutschland ist nicht besonders gut. Zu den wichtigsten Einnahmen gehören die Steuereinnahmen, die durch den Bevölkerungsrückgang sinken werden. [...]
Die demografische Entwicklung spielt auch eine entscheidende Rolle in dem wirtschaftspolitischen Prozess Ostdeutschlands. [...] Die Migration von Ost nach West hat dabei eine große Bedeutung und wird durch die Wirtschaftsentwicklung in den beiden Gebieten beeinflusst. Dieser Bevölkerungsrückgang hat große Folgen auf zahlreiche Investitionsprojekte, auf den Arbeitsmarkt sowie auf die Einnahme- und Ausgabeseite der öffentlichen Haushalte[...] Eine Verschiebung der Altersstruktur ist zu erkennen. Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter wird von 70% der Bevölkerung auf 57% bis 2030 sinken.. [...]
Insgesamt haben die Ostländer im Vergleich zu den westdeutschen ein erhebliches Wettbewerbsproblem. Demzufolge ist nach Alternativen zu suchen, die das Wachstum in den neuen Bundesländern erhöhen.
[...] (Ilieva, Teodora)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 2,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftliche Entwicklung und Integration), Veranstaltung: Das Gutachten des Sachverständigenrates, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Vereinigung war die wirtschaftliche Situation in Ostdeutschland durch einen stürmischen Aufholprozess gekennzeichnet. Dies galt leider nur von 1991 bis 1997. In diesem Zeitraum entwickelten sich die einzelnen ostdeutschen Wirtschaftsbereiche sogar besser als die westdeutschen. Die Marktwirtschaft war eingeführt. Es wurden verschiedene Instrumente zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung angewendet. [...] Trotz all dieser Fördereffekte ist der Aufbauprozess nach den ersten sechs Jahren nach der Wiedervereinigung ins Stocken geraten. Selbsttragende Strukturen sind immer noch nicht entstanden. Dies ist einerseits mit der Strukturkrise des ostdeutschen Baugewerbes verbunden, andererseits sind die Arbeitsmarktprobleme und die durch den West-Ost-Transfer gestiegene Verschuldung dafür verantwortlich. Das Bruttoinlandprodukt liegt auf viel niedrigerem Niveau als das westdeutsche. [...] Der Rückgang des Erwerbspersonenpotentials hängt mit der Alterung der Bevölkerung und mit der Abwanderung nach Westdeutschland zusammen. Die Arbeitslosenquote beträgt 18,4%, was einem mehr als doppelt so hohen Wert wie in Westdeutschland entspricht.[...] Die Produktion in den neuen Bundesländern ist durch einen hohen Arbeitseinsatz gekennzeichnet, was zu einer niedrigen Produktivität beiträgt. Die Kapitalauslastung ist sehr gering. [...] Die Lage der öffentlichen Haushalte in Ostdeutschland ist nicht besonders gut. Zu den wichtigsten Einnahmen gehören die Steuereinnahmen, die durch den Bevölkerungsrückgang sinken werden. [...] Die demografische Entwicklung spielt auch eine entscheidende Rolle in dem wirtschaftspolitischen Prozess Ostdeutschlands. [...] Die Migration von Ost nach West hat dabei eine große Bedeutung und wird durch die Wirtschaftsentwicklung in den beiden Gebieten beeinflusst. Dieser Bevölkerungsrückgang hat große Folgen auf zahlreiche Investitionsprojekte, auf den Arbeitsmarkt sowie auf die Einnahme- und Ausgabeseite der öffentlichen Haushalte[...] Eine Verschiebung der Altersstruktur ist zu erkennen. Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter wird von 70% der Bevölkerung auf 57% bis 2030 sinken.. [...] Insgesamt haben die Ostländer im Vergleich zu den westdeutschen ein erhebliches Wettbewerbsproblem. Demzufolge ist nach Alternativen zu suchen, die das Wachstum in den neuen Bundesländern erhöhen. [...] (Ilieva, Teodora)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 2,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftliche Entwicklung und Integration), Veranstaltung: Das Gutachten des Sachverständigenrates, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Vereinigung war die wirtschaftliche Situation in Ostdeutschland durch einen stürmischen Aufholprozess gekennzeichnet. Dies galt leider nur von 1991 bis 1997. In diesem Zeitraum entwickelten sich die einzelnen ostdeutschen Wirtschaftsbereiche sogar besser als die westdeutschen. Die Marktwirtschaft war eingeführt. Es wurden verschiedene Instrumente zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung angewendet. [...] Trotz all dieser Fördereffekte ist der Aufbauprozess nach den ersten sechs Jahren nach der Wiedervereinigung ins Stocken geraten. Selbsttragende Strukturen sind immer noch nicht entstanden. Dies ist einerseits mit der Strukturkrise des ostdeutschen Baugewerbes verbunden, andererseits sind die Arbeitsmarktprobleme und die durch den West-Ost-Transfer gestiegene Verschuldung dafür verantwortlich. Das Bruttoinlandprodukt liegt auf viel niedrigerem Niveau als das westdeutsche. [...] Der Rückgang des Erwerbspersonenpotentials hängt mit der Alterung der Bevölkerung und mit der Abwanderung nach Westdeutschland zusammen. Die Arbeitslosenquote beträgt 18,4%, was einem mehr als doppelt so hohen Wert wie in Westdeutschland entspricht.[...] Die Produktion in den neuen Bundesländern ist durch einen hohen Arbeitseinsatz gekennzeichnet, was zu einer niedrigen Produktivität beiträgt. Die Kapitalauslastung ist sehr gering. [...] Die Lage der öffentlichen Haushalte in Ostdeutschland ist nicht besonders gut. Zu den wichtigsten Einnahmen gehören die Steuereinnahmen, die durch den Bevölkerungsrückgang sinken werden. [...] Die demografische Entwicklung spielt auch eine entscheidende Rolle in dem wirtschaftspolitischen Prozess Ostdeutschlands. [...] Die Migration von Ost nach West hat dabei eine große Bedeutung und wird durch die Wirtschaftsentwicklung in den beiden Gebieten beeinflusst. Dieser Bevölkerungsrückgang hat große Folgen auf zahlreiche Investitionsprojekte, auf den Arbeitsmarkt sowie auf die Einnahme- und Ausgabeseite der öffentlichen Haushalte[...] Eine Verschiebung der Altersstruktur ist zu erkennen. Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter wird von 70% der Bevölkerung auf 57% bis 2030 sinken.. [...] Insgesamt haben die Ostländer im Vergleich zu den westdeutschen ein erhebliches Wettbewerbsproblem. Demzufolge ist nach Alternativen zu suchen, die das Wachstum in den neuen Bundesländern erhöhen. [...] , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090703, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Ilieva, Teodora, Auflage: 09003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 24, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Entwicklungsökonomie und Schwellenländer, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 51, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640362738, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Oft wird das Problem schrumpfender Städte und Gemeinden von Presse und Politik beschrieben. Es gibt Horrorszenarien, die das Aussterben von Kleinstädten und Dörfern voraussagen. Neben dem Wegzug vor allem junger Menschen wird auch die niedrige Geburtenrate als Grund ins Feld geführt. So wird schon von einem Männerüberschuss geschrieben. Dem liegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zu Grunde. Unter dem Titel ¿Not am Mann¿ kommen die Autoren zu dem Schluss: ¿Durch die selektive Abwanderung von jungen Frauen ist in den neuen Bundesländern vielerorts eine sehr ungewöhnliche Geschlechterverteilung entstanden.¿ 
Betrachtet man allein die Entwicklung der Bevölkerungszahl im Gebiet des Freistaates Sachsen zwischen 1982 bis 2006, dann ergibt sich ein Bevölkerungsrückgang von 5.148.521 auf 4.249.774 Personen. Dies entspricht einem Rückgang der Bevölkerung von etwa 17,5% in 24 Jahren. Allein der Bevölkerungsverlust für Sachsen in den Jahren der politischen Wende 1989/90 lag bei weit über 100.000 Personen pro Jahr. Doch nicht nur in den Wendejahren entstand der Bevölkerungsrückgang. Dies war ein kontinuierlicher Prozess, für den heute noch kein Ende absehbar ist. 
In dieser Arbeit soll beispielhaft die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Hainichen betrachtet werden. Die Kleinstadt liegt zwischen Chemnitz und Dresden im Zentrum Sachsens. Das Umfeld ist ländlich geprägt. Zwischen 1982 und 2006 hat Hainichen 20,4% der Bevölkerung verloren. Während im Jahr 2006 9.314 Einwohner hier lebten, waren es 1982 noch 11.705.
Eine Bevölkerung bewegt sich. Aber wie? Wie misst man Bevölkerungsbewegungen? Auch in Sachsen hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Wie sah diese Entwicklung aus? Und ist Hainichen als sächsische Stadt auf dem gleichen Weg? Was bedeutet es, wenn Städte und Regionen von Einwohnern verlassen werden? Auf diese und weitere Fragen wird in dieser Arbeit eingegangen. Im zweiten Kapitel wird zunächst das theoretische Fundament geschaffen. Es wird untersucht, wie sich die Bevölkerung entwickelt. Nachdem Methoden zur Bestimmung der natürlichen Bevölkerungsbewegung vorgestellt werden, wendet sich die Aufmerksamkeit der Bevölkerungswanderung hin. Daran schließt sich eine Betrachtung von Sachsen im Allgemeinen und der Stadt Hainichen im Speziellen an. (Dramert, Kay)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Oft wird das Problem schrumpfender Städte und Gemeinden von Presse und Politik beschrieben. Es gibt Horrorszenarien, die das Aussterben von Kleinstädten und Dörfern voraussagen. Neben dem Wegzug vor allem junger Menschen wird auch die niedrige Geburtenrate als Grund ins Feld geführt. So wird schon von einem Männerüberschuss geschrieben. Dem liegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zu Grunde. Unter dem Titel ¿Not am Mann¿ kommen die Autoren zu dem Schluss: ¿Durch die selektive Abwanderung von jungen Frauen ist in den neuen Bundesländern vielerorts eine sehr ungewöhnliche Geschlechterverteilung entstanden.¿ Betrachtet man allein die Entwicklung der Bevölkerungszahl im Gebiet des Freistaates Sachsen zwischen 1982 bis 2006, dann ergibt sich ein Bevölkerungsrückgang von 5.148.521 auf 4.249.774 Personen. Dies entspricht einem Rückgang der Bevölkerung von etwa 17,5% in 24 Jahren. Allein der Bevölkerungsverlust für Sachsen in den Jahren der politischen Wende 1989/90 lag bei weit über 100.000 Personen pro Jahr. Doch nicht nur in den Wendejahren entstand der Bevölkerungsrückgang. Dies war ein kontinuierlicher Prozess, für den heute noch kein Ende absehbar ist. In dieser Arbeit soll beispielhaft die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Hainichen betrachtet werden. Die Kleinstadt liegt zwischen Chemnitz und Dresden im Zentrum Sachsens. Das Umfeld ist ländlich geprägt. Zwischen 1982 und 2006 hat Hainichen 20,4% der Bevölkerung verloren. Während im Jahr 2006 9.314 Einwohner hier lebten, waren es 1982 noch 11.705. Eine Bevölkerung bewegt sich. Aber wie? Wie misst man Bevölkerungsbewegungen? Auch in Sachsen hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Wie sah diese Entwicklung aus? Und ist Hainichen als sächsische Stadt auf dem gleichen Weg? Was bedeutet es, wenn Städte und Regionen von Einwohnern verlassen werden? Auf diese und weitere Fragen wird in dieser Arbeit eingegangen. Im zweiten Kapitel wird zunächst das theoretische Fundament geschaffen. Es wird untersucht, wie sich die Bevölkerung entwickelt. Nachdem Methoden zur Bestimmung der natürlichen Bevölkerungsbewegung vorgestellt werden, wendet sich die Aufmerksamkeit der Bevölkerungswanderung hin. Daran schließt sich eine Betrachtung von Sachsen im Allgemeinen und der Stadt Hainichen im Speziellen an. (Dramert, Kay)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Oft wird das Problem schrumpfender Städte und Gemeinden von Presse und Politik beschrieben. Es gibt Horrorszenarien, die das Aussterben von Kleinstädten und Dörfern voraussagen. Neben dem Wegzug vor allem junger Menschen wird auch die niedrige Geburtenrate als Grund ins Feld geführt. So wird schon von einem Männerüberschuss geschrieben. Dem liegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zu Grunde. Unter dem Titel ¿Not am Mann¿ kommen die Autoren zu dem Schluss: ¿Durch die selektive Abwanderung von jungen Frauen ist in den neuen Bundesländern vielerorts eine sehr ungewöhnliche Geschlechterverteilung entstanden.¿ Betrachtet man allein die Entwicklung der Bevölkerungszahl im Gebiet des Freistaates Sachsen zwischen 1982 bis 2006, dann ergibt sich ein Bevölkerungsrückgang von 5.148.521 auf 4.249.774 Personen. Dies entspricht einem Rückgang der Bevölkerung von etwa 17,5% in 24 Jahren. Allein der Bevölkerungsverlust für Sachsen in den Jahren der politischen Wende 1989/90 lag bei weit über 100.000 Personen pro Jahr. Doch nicht nur in den Wendejahren entstand der Bevölkerungsrückgang. Dies war ein kontinuierlicher Prozess, für den heute noch kein Ende absehbar ist. In dieser Arbeit soll beispielhaft die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Hainichen betrachtet werden. Die Kleinstadt liegt zwischen Chemnitz und Dresden im Zentrum Sachsens. Das Umfeld ist ländlich geprägt. Zwischen 1982 und 2006 hat Hainichen 20,4% der Bevölkerung verloren. Während im Jahr 2006 9.314 Einwohner hier lebten, waren es 1982 noch 11.705. Eine Bevölkerung bewegt sich. Aber wie? Wie misst man Bevölkerungsbewegungen? Auch in Sachsen hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Wie sah diese Entwicklung aus? Und ist Hainichen als sächsische Stadt auf dem gleichen Weg? Was bedeutet es, wenn Städte und Regionen von Einwohnern verlassen werden? Auf diese und weitere Fragen wird in dieser Arbeit eingegangen. Im zweiten Kapitel wird zunächst das theoretische Fundament geschaffen. Es wird untersucht, wie sich die Bevölkerung entwickelt. Nachdem Methoden zur Bestimmung der natürlichen Bevölkerungsbewegung vorgestellt werden, wendet sich die Aufmerksamkeit der Bevölkerungswanderung hin. Daran schließt sich eine Betrachtung von Sachsen im Allgemeinen und der Stadt Hainichen im Speziellen an. , Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Oft wird das Problem schrumpfender Städte und Gemeinden von Presse und Politik beschrieben. Es gibt Horrorszenarien, die das Aussterben von Kleinstädten und Dörfern voraussagen. Neben dem Wegzug vor allem junger Menschen wird auch die niedrige Geburtenrate als Grund ins Feld geführt. So wird schon von einem Männerüberschuss geschrieben. Dem liegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zu Grunde. Unter dem Titel ¿Not am Mann¿ kommen die Autoren zu dem Schluss: ¿Durch die selektive Abwanderung von jungen Frauen ist in den neuen Bundesländern vielerorts eine sehr ungewöhnliche Geschlechterverteilung entstanden.¿ Betrachtet man allein die Entwicklung der Bevölkerungszahl im Gebiet des Freistaates Sachsen zwischen 1982 bis 2006, dann ergibt sich ein Bevölkerungsrückgang von 5.148.521 auf 4.249.774 Personen. Dies entspricht einem Rückgang der Bevölkerung von etwa 17,5% in 24 Jahren. Allein der Bevölkerungsverlust für Sachsen in den Jahren der politischen Wende 1989/90 lag bei weit über 100.000 Personen pro Jahr. Doch nicht nur in den Wendejahren entstand der Bevölkerungsrückgang. Dies war ein kontinuierlicher Prozess, für den heute noch kein Ende absehbar ist. In dieser Arbeit soll beispielhaft die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Hainichen betrachtet werden. Die Kleinstadt liegt zwischen Chemnitz und Dresden im Zentrum Sachsens. Das Umfeld ist ländlich geprägt. Zwischen 1982 und 2006 hat Hainichen 20,4% der Bevölkerung verloren. Während im Jahr 2006 9.314 Einwohner hier lebten, waren es 1982 noch 11.705. Eine Bevölkerung bewegt sich. Aber wie? Wie misst man Bevölkerungsbewegungen? Auch in Sachsen hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Wie sah diese Entwicklung aus? Und ist Hainichen als sächsische Stadt auf dem gleichen Weg? Was bedeutet es, wenn Städte und Regionen von Einwohnern verlassen werden? Auf diese und weitere Fragen wird in dieser Arbeit eingegangen. Im zweiten Kapitel wird zunächst das theoretische Fundament geschaffen. Es wird untersucht, wie sich die Bevölkerung entwickelt. Nachdem Methoden zur Bestimmung der natürlichen Bevölkerungsbewegung vorgestellt werden, wendet sich die Aufmerksamkeit der Bevölkerungswanderung hin. Daran schließt sich eine Betrachtung von Sachsen im Allgemeinen und der Stadt Hainichen im Speziellen an. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080701, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Dramert, Kay, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 28, Keyword: allgemeine; Wirtschaftsgeographie; sozial-, Warengruppe: HC/Architektur, Fachkategorie: Geographie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 56, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638044158, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Verursacht ein Smiley-Piercing einen Rückgang des Zahnfleisches?

Ein Smiley-Piercing, das durch das Lippenbändchen gestochen wird, kann zu einem Rückgang des Zahnfleisches führen. Der Schmuck kan...

Ein Smiley-Piercing, das durch das Lippenbändchen gestochen wird, kann zu einem Rückgang des Zahnfleisches führen. Der Schmuck kann das Zahnfleisch reizen und zu Reibung führen, was zu einer Schädigung des Gewebes führen kann. Es ist wichtig, den Schmuck regelmäßig zu reinigen und auf Anzeichen von Schäden oder Entzündungen zu achten.

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Was verursacht den Rückgang der FPS auf 24?

Der Rückgang der FPS auf 24 kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Einer der häufigsten Gründe ist eine zu hohe Ausla...

Der Rückgang der FPS auf 24 kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Einer der häufigsten Gründe ist eine zu hohe Auslastung der Hardware, zum Beispiel durch gleichzeitiges Ausführen mehrerer Programme im Hintergrund. Auch veraltete Treiber oder Einstellungen in den Grafikeinstellungen können zu einer niedrigen Bildwiederholungsrate führen. Ein weiterer möglicher Grund könnte eine Überhitzung der Hardware sein, die zu einer automatischen Drosselung der Leistung führt. Es ist wichtig, diese Ursachen zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die FPS wieder zu erhöhen.

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Was ist der Rückgang der Pressefreiheit in Deutschland?

Der Rückgang der Pressefreiheit in Deutschland bezieht sich auf eine zunehmende Einschränkung der journalistischen Arbeit und der...

Der Rückgang der Pressefreiheit in Deutschland bezieht sich auf eine zunehmende Einschränkung der journalistischen Arbeit und der freien Berichterstattung. Dies kann durch politischen Druck, rechtliche Maßnahmen oder wirtschaftliche Abhängigkeiten geschehen. Ein Beispiel dafür ist die Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, das die Löschung von strafbaren Inhalten in sozialen Medien vorsieht und Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit aufwirft.

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Wie kann man den Rückgang des Zahnfleisches stoppen?

Um den Rückgang des Zahnfleisches zu stoppen, ist es wichtig, eine gute Mundhygiene zu praktizieren. Regelmäßiges und gründliches...

Um den Rückgang des Zahnfleisches zu stoppen, ist es wichtig, eine gute Mundhygiene zu praktizieren. Regelmäßiges und gründliches Zähneputzen, insbesondere entlang des Zahnfleischrandes, sowie die Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten können helfen, Plaque und Bakterien zu entfernen und das Zahnfleisch gesund zu halten. Zudem sollten Zahnärztinnen und Zahnärzte regelmäßig aufgesucht werden, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. In einigen Fällen kann auch eine professionelle Zahnreinigung oder eine Parodontalbehandlung notwendig sein, um den Rückgang des Zahnfleisches zu stoppen.

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Welche Gründe gibt es für den Rückgang der Gletscher?

Es gibt mehrere Gründe für den Rückgang der Gletscher, darunter den Klimawandel, der zu steigenden Temperaturen führt. Dies führt...

Es gibt mehrere Gründe für den Rückgang der Gletscher, darunter den Klimawandel, der zu steigenden Temperaturen führt. Dies führt dazu, dass die Gletscher schneller schmelzen, als sie sich regenerieren können. Auch Luftverschmutzung und der Ausstoß von Treibhausgasen tragen zur Erderwärmung bei und beschleunigen den Gletscherschwund. Veränderungen in Niederschlagsmustern und die Zerstörung der natürlichen Umgebung durch den Menschen spielen ebenfalls eine Rolle. Letztendlich führen diese Faktoren dazu, dass die Gletscher weltweit schrumpfen und langfristig verschwinden könnten.

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Schlagwörter: Temperatursteigerung Schmelz Eis-Zungen-Rückzug Gletscherrückzug Kaltluft-Zirkulation Schneefallminderung Permafrostschmelze Meeresspiegelanstieg Glazialité

Was ist der Grund für den Rückgang von AMD?

Der Grund für den Rückgang von AMD könnte vielfältig sein. Einer der Hauptgründe könnte die verstärkte Konkurrenz durch andere Unt...

Der Grund für den Rückgang von AMD könnte vielfältig sein. Einer der Hauptgründe könnte die verstärkte Konkurrenz durch andere Unternehmen wie Intel und Nvidia sein. Zudem könnten Produktionsprobleme oder Lieferengpässe eine Rolle spielen. Auch Veränderungen im Markt, wie sich ändernde Kundenpräferenzen oder technologische Entwicklungen, könnten zu einem Rückgang von AMD beitragen. Letztendlich ist es wahrscheinlich eine Kombination aus verschiedenen Faktoren, die zu diesem Rückgang führen.

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Was sind die Ursachen für den Rückgang der Eisflächen?

Der Rückgang der Eisflächen wird hauptsächlich durch den Klimawandel verursacht. Die steigenden Temperaturen führen dazu, dass das...

Der Rückgang der Eisflächen wird hauptsächlich durch den Klimawandel verursacht. Die steigenden Temperaturen führen dazu, dass das Eis schmilzt und die Eisschilde und Gletscher schrumpfen. Zudem trägt auch die menschliche Aktivität, wie beispielsweise die Verbrennung fossiler Brennstoffe, zur Erderwärmung bei und verstärkt somit den Rückgang der Eisflächen.

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Was ist der Grund für den 40 fps Rückgang?

Der Grund für den 40 fps Rückgang könnte verschiedene Ursachen haben. Möglicherweise liegt es an einer Überlastung des Systems dur...

Der Grund für den 40 fps Rückgang könnte verschiedene Ursachen haben. Möglicherweise liegt es an einer Überlastung des Systems durch zu viele gleichzeitig laufende Programme oder Prozesse. Es könnte auch an veralteten Treibern oder fehlerhafter Hardware liegen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Grafikeinstellungen des Spiels zu hoch eingestellt sind und das System dadurch überfordert ist. Es ist wichtig, die genaue Ursache des Problems zu identifizieren, um eine Lösung zu finden.

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